Es geht uns oft wie einem Clown. Er setzt sich eine Maske auf und bringt die Leute zum Lachen. Dahinter aber ist er unglücklich und traurig. Wir verstecken uns hinter Masken und verstecken unsere Gefühle und Gedanken vor der Umwelt. Wir lachen auch wenn uns oft nicht zum Lachen ist. Wir lachen auch manchmal nur, um nicht weinen zu müssen. Wir leben so, denn wir glauben es wird von uns so erwartet. Oder verstecken uns aus Angst, als das erkannt zu werden, was wir sind. Wir sind einfach Menschen mit Stärken und Schwächen. Wir sind empfindsam, weil wir oft verletzt worden sind, suchen wir Schutz hinter der Maske, die unsere Schwächen verbirgt und unsere Gefühle unterdrückt. Das ist eine normale Reaktion, wir vermeiden, was uns Schmerzen bereiten kann. Mit den Jahren kann die Maske zu einer Rüstung werden, aus der wir vielleicht nicht mehr herauskommen und unsere Seele schreit hinter dieser unbesiegbaren Mauer nach menschlicher Nähe, nach seelischer Ausdrucksmöglichkeit und nach Entfaltung. Manchmal geht das soweit, dass man sich nicht freuen und auch nicht weinen kann. Man verarmt emotional. Für andere Menschen sind sie oft die Starken, Mutigen und Rücksichtslosen. Sehr oft sind es die Schwachen, die den Starken ''mimen''. Es sind jene Menschen, Die schrecklich wütend und nachtragend werden, wenn sie bei einer Schwäche ertappt werden. Solche Menschen fühlen sich nach außen stark und nach innen fühlen sie sich kalt, verlassen, einsam und verzehren sich nach Wärme und Liebe.
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Du hast es getroffen. Respekt.
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